Der Schmetterlingsgarten unterstützt krebskranke Kinder. 

Wir arbeiten mit der Uniklinik in Heidelberg zusammen.

Es gibt 2 Projekte. 

 

Projekt 1:

Das psychosoziale Team auf der kinderonkologischen Station. Das Team kauft von den Spenden Dinge, die dringend benötigt werden, um die Familien und Kinder auf der Station zu unterstützen, für die es aber keine reguläre Abrechnungsmöglichkeit gibt. Beispielsweise wird immer viel  Schulbedarf, Tablets und Spielsachen gebraucht.

 

 

Projekt 2:

Das zweite Projekt ist das geplante "Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg, kurz "KiTZ" genannt. Die Pläne für das KiTZ sind noch so neu, dass es noch nicht einmal eine eigene Website hat. Ab 2018 soll gebaut werden, und ab 2021 sollen dann Krankenversorgung und kinderonkologische Forschung unter einem Dach stattfinden. Dieses Modell ist einzigartig in Deutschland und hat das Ziel, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft möglichst schnell in die Therapie von Patienten umzusetzen. So soll möglichst schnell noch mehr Kindern geholfen werden können. Hier das Infoblatt dazu:

 

____________________________________________________________________________________________

 

                                                                                                                     "für eine Kindheit ohne krebs!"

 

Der Bau des 

Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg 

(KiTZ)

Therapie- und Forschungszentrum

für pädiatrische Onkologie und Hämatologie

 

Die Ausgangslage:

 

  • In Deutschland treten jährlich etwa 2.000 neue Krebsfälle bei Kindern im Alter von unter 18 Jahren auf.
  • 20% der an Krebs erkrankten Kinder sterben
  • Krebs ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland
  • Kindliche Krebsformen unterscheiden sich in Art, Häufigkeit und Ursprung deutlich von Krebserkrankungen im Erwachsenenalter. Die häufigsten Krebsarten im Kindesalter sind Leukämie mit rund 33 Prozent, gefolgt von Tumoren des Zentralen Nervensystems (etwa 24 Prozent), Sarkomen und Lymphomen (jeweils rund 11 Prozent).
  • Der Preis ist auch für die Kinder hoch, die überleben. Neben den Akut-Nebenwirkungen wie Haarausfall, Übelkeit und Schleimhautblutungen sind die Lanzeitfolgen gravierend: Bleibende Organschäden, Intelligenzminderung, hormonelle Störungen, nicht zuletzt gelten die Therapien selbst als Faktoren, die eine spätere Krebserkrankung begünstigen.

Quelle: Deutsches Kinderkrebsregister

 

 

Das KiTZ bringt die Forschung zum Patienten:

Das Bauvorhaben

 

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Universitätsklinikum Heidelberg starten eine gemeinsame Offensive gegen Krebs im Kindesalter: Die Gründung des Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg, kurz: "KiTZ" genannt.

 

Im geplanten Neubau vereinen sich Forschung und Klinik unter einem Dach. Auf einer Fläche von rund 5.000 Quadratmetern werden Mehls als etwa 200 Ärzte, Wissenschaftler und andere Experten aus allen medizinischen Bereichen - von der Grundlagenforschung bis hin zur klinischen Anwendung - Hand in Hand daran arbeiten, um maßgeschneiderte Ansätze für eine bessere Diagnostik und Behandlung krebskranker Kinder zu entwickeln. Indem Forschung und Behandlung unter einem Dach stattfinden, werden optimale Versorgungsbedingungen geschaffen. Kontinuierlich können wissenschaftliche Erkenntnisse in Behandlungsstrategien übersetzt und die Heilungschancen der Kinder damit verbessert werden.

 

Mit dem Hopp-Kindertumorzentrum kämpfen wir für:

 

  • Neue Behandlungsverfahren, die speziell für Kinder entwickelt werden
  • die schnelle Umsetzung von Forschungserfolgen in die Krankenversorgung zur Verbesserung der Heilungschancen von Kinderkrebspatienten
  • die Verbesserung der Qualität der Behandlung mit dem Ziel der Reduktion von Langzeitfolgen durch Krebstherapien
  • eine optimale psychosoziale Unterstützung der Familie während und nach dem Klinikaufenthalt

 

 

Der Bedarf

 

Für den Bau des KiTZ werden 40 Mio. € veranschlagt. Im November 2016 verkündete die Dietmar Hopp Stiftung ihre Unterstützung für das Projekt und spendete 20 Mio. €. Auch die Stiftung "Ein Herz für Kinder" engagiert sich im KiTZ. Durch weitere Spenden ist das KiTZ bereits zu drei Vierteln finanziert. Um die restlichen 10 Mio. € zu erreichen, brauchen wir EURE Unterstützung! Jeder Euro zählt, und gemeinsam können wir krebskranken Kindern neue Hoffnung schenken!

 

Ansprechpartner:

Katia Fundter

Katia.fundter@med.uni-heidelberg.de

T.: +49 (0) 152 56713743

 

Spendenkonto des 

Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg:

Universitätsklinikum Heidelberg / Baden-Württemberg Bank Stuttgart/

Konto: 7421 500 429 / BLZ: 600 501 01/

SWIFT: SOLADEST / IBAN: DE64 6005 0101 7421 5004 29

Verwendungszweck: D.10071390 - (bitte immer angeben!)

 

Wer eine Spendenquittung möchte kann an Katia Fundter die Adresse senden (Per Mail)